Medizin wird weiblich – was kann man lernen?

Die Strukturen in deutschen Krankenhäusern orientieren sich noch sehr stark an militärische Strukturen. Schließlich bildete die preussische Militärakademie, die Pépinière, die Grundlage für die Facon von Krankenhäusern, welche heute zumindest in der Arbeitsweise in deutschen Krankenhäusern noch existent ist. Doch vieles ändert sich und Veränderungen beginnen im Kopf! In Krankenhäusern ändert sich vieles, unter anderem das Geschlecht der im ärztlichen Dienst tätigen Mitarbeiter. Und hier sind wir schon beim Thema der Zeit: Das Gender-Thema:

In der Süddeutschen Zeitung wird thematisiert, weshalb zunächst 17 Frauen in der Vorstandsetage von DAX Unternehmen aktiv waren, von denen zwischenzeitlich 8 Frauen zurückgetreten sind. Individuelles Versagen oder Problem des Systems? Vermutlich eher ein Problem des Systems wie im Krankenhaus: Die „Hierarchie von Männern“ passt nicht zu der Arbeitsweise von Frauen. Diese wird als sachorientiert und analytisch im SZ Artikel beschrieben.

Und da kommen wir gleich zum Thema des „Hochstapler Syndroms“ und der Art und Weise, auf welche Anzeigen sich Frauen eher melden oder eben schon gar nicht den Hut in den Kreis werfen. Spannende Artikel, vielleicht einiges übertragbar. Anderes vielleicht aber auch nicht. Ein interessantes Thema, auch die Notfallmedizin betreffend.

Veränderungen beginnen im Kopf!

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