Wie stehen Sie zum „Iron Man“?

Ich meine hier nicht die sportliche Variante, sondern die Variante in der täglichen Arbeit. Mir wurde hierzu ein höchst interessanter Beitrag aus der Washington Post gemailt. In dem Artikel ….
Time in the bank: A Stanford plan to save doctors from burnout“ wird das Thema „Burnout“ bei Medizinern diskutiert.

Anhand eines US-amerikanischen Notfallmediziners wird kurz dargestellt, welche Unterstützung er von seinem Arbeitgeber erhält (Standford University), damit die Work-Life Balance wieder stimmt. Beim ersten Anlesen war ich etwas irritiert: Der Arbeitgeber lässt sein Appartement putzen, stellt ihm eine „Willkommensmahlzeit“ vor die Tür …. was soll das?

Beim weiteren Lesen werden jedoch die Zielsetzungen sehr ansprechend aufgearbeitet: Fakt ist, dass ein großer Anteil der Mediziner Zeichen von „Burnout“ aufweisen und Frauen in akademischen Berufen erhebliche Nachteile erhalten. Obwohl zahlreiche Angebote von Seiten des Arbeitsgebers gemacht werden, um Burnout vorzubeugen, wird dies häufig nicht in Anspruch genommen. Grund ist, dass man Furcht hat, seine Karriereziele zu erreichen.

Zusammenfassend bietet dieser Artikel verschiedene Anhaltspunkte, um das „Querdenken“ anzustoßen. Welche Lösungen hier für uns umsetzbar wären, setzt erst die Diskussion über dieses Thema voraus. Stay tuned!

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