Achtung Studenten: Einzelvorträge des Facharzt-Vorbereitungskurses frei besuchbar!

Aufgrund mehrerer Anfragen von interessierten Studenten, die Interesse am Besuch des Kongresses und vor allem an Vorlesungen des Facahrzt-Vorbereitungskurses hegen und denen die Zahlungsoptionen hierzu unklar waren habe ich kürzlich zu diesem Thema mit dem Tagungspräsidenten telefoniert.

Es bestehen zwei Möglichkeiten für Studenten und Assistenzärzte:

1. Buchung des Facharztvorbereitungskurses zum gegenwärtigen Normalpreis (zum aktuellen Zeitpunkt 490€ für DGINA-Mitglieder respektive 590€ für Noch-Nicht-Mitglieder) MIT Akkreditierung des Kurses

oder

2. Buchung des Kongresses allein zum gegenwärtigen Kongresspreis (50 € studentische DGINA-Mitglieder und 70€ Noch-Nicht-Mitglieder; 90 € Assistenarzt + DGINA-Mitglied und 110€ Assistenzarzt + Noch-Nicht-Mitglied) mit der Möglichkeit einzelne Vorlesungen auch des Tracks mit dem Facharztvorbereitungskurs zu besuchen, aber OHNE Akkreditierung des Kurses

 

Die oben genannten Preisangaben sind gültig bis inklusive 15.09.2013, also noch jetzt rechtzeitig anmelden!

http://www.dgina-kongress.de

http://www.dgina-kongress.de/facharzt-vorbereitungskurs-nach-eusem-curriculum/

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Abkürzung vorbei an der Triage?

Ein interessanter Artikel, es wäre zu spannend zu wissen was wirklich passierte…

Tatsache ist, dass wir alle regelmässig damit konfrontiert werden, dass Patienten versuchen Druck auszuüben um eine schnellere Behandlung zu bekommen.

Wahr ist sicher auch das dies gelegentlich gelingt, obwohl dies nicht der Fall sein sollte.

Persönlich kann ich mir eine Geschichte wie die beschriebene gut vorstellen ohne eine Meinung zu diesem spezifischen Fall abgeben zu wollen. Eine funktionierende Triage ist ein essentielles Element einer Demokratisierung der Notaufnahmen, aber lediglich die Basis…

Wie sind ihre Erfahrungen? Welche Massnahmen könnten eine derartige Situation verhindern?

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Student oder Assistent und interessiert an einer Ausbildung in Notfallmedizin?

Die YED der DGINA bieten erstmals eine Chatrunde zum oben genannten Thema an, welches derzeit in den Medien sehr präsent ist. Das Ganze findet statt mittels eines Google Hangout, einer Funktionalität von Google+.

Termin wäre Montag der 19.8.2013  21 Uhr, virtuell im Google Hangout. Platz ist für bis zu 8 Teilnehmer.

Das ganze läuft extrem einfach ab. Ihr schickt uns eine Mail an yed@dgina.de. Wir bestätigen euch die Teilnahme und laden euch um etwa 0:55 Uhr via Email an die abgegebene Adresse zum Chat ein. Benötigt wird eine Webcam, ein Google Account und eine akzeptable Internetverbindung. Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion.

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Ethik-Umfrage: Letzter Aufruf

Vielen Dank an alle, die sich bereits die Zeit genommen haben die Kurzumfrage der AG Ethik zu beantworten. Sie befasst sich mit den für uns alle sicher sehr relevanten Themen Patientenverfügung und Reanimation. Auch das Thema Ethikkonsil im Krankenhaus und speziell in der Notaufnahme ist Inhalt der Umfrage, die noch bis zum 30.06. hier bearbeitet werden kann.

Bitte unterstützen Sie die Kollegen der AG Ethik in der Notfallmedizin durch eine zahlreiche Teilnahme, die nur wenige Minuten in Anspruch nimmt.

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Umfrage zu medizinethischen Entscheidungen in der Notfallmedizin und Vorstellung der AG Ethik der DGINA

Wir erleben in unserer täglichen Praxis, dass es zwar deutschlandweit bereits gut funktionierende Strukturen klinischer Ethikberatung in Krankenhäusern gibt (Ethikberatung, Ethikkonsil, Ethikkomitee), dass diese Strukturen aber im akuten Notfall beim unverhofft in der Notaufnahme eintreffenden (und womöglich lebensbedrohlich erkrankten) Patienten ohne zuhandene schriftliche Äußerung (z.B. in Form einer Patientenverfügung) und ohne kontaktierbare Angehörige/Betreuer in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit meist nicht anwendbar sind. Weiterlesen

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„Student´s Corner: Notfallmedizin Basics“ Folge 2: Hypothermie

Kalt, kälter, am kältesten…Hypothermie…

So, beim letzten Blog haben wir uns mit der „post-resuscitation-care“ beschäftigt; genauer gesagt, mit dem Post-Reanimationssyndrom. Da wir die grundlegende Pathophysiologie bereits geklärt haben, können wir uns jetzt einem Behandlungskonzept der Reanimationsnachsorge kurz zuwenden, nämlich der therapeutischen Hypothermie. Zunächst sollten wir aber Grundlagen klären… Weiterlesen

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Erste Ergebnisse zur Schichtdienst-Umfrage

Zunächst einmal herzlichen Dank an alle Teilnehmer an unserer Umfrage zum Schichtdienst in Notfall- und Intensivmedizin.

Mit gegenwärtig fast 500 Teilnehmern haben bereits deutlich mehr Pflegekräfte, Rettungsdienstmitarbeiter und Ärzte (jeweils m/w !) erreicht als wir zunächst erwartet haben. Dies zeigt dass wir ein Thema angesprochen haben welches vielen von Ihnen unter den Nägeln brennt.
Die Teilnahme an der Umfrage ist noch bis zum 20. Mai möglich, die Ergebnisse werden dann erstmals am 22. Juni im Rahmen des eintägigen Symposiums „Leben im Schichtdienst“  in Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main vorgestellt.
Die Einladung zu dieser ist beigefügt und wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen um dort die gewonnenen Erkenntnisse weiter zu vertiefen und gemeinsam konkrete Handlungsperspektiven zu erarbeiten.
Die Anmeldung ist weiterhin über diesen Link möglich:https://de.surveymonkey.com/s/DGINA_Anmeldung
Nach der Veranstaltung werden wir als YED der DGINA eine Zusammenfassung auch per Mail an alle Teilnehmer der Umfrage verschicken, die Ihre Email-Adresse hinterlassen haben.
Auf ein persönliches Treffen in Neu-Isenburg freuen sich die
YED der DGINA
programm 11

 

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Schichtdienst ist ein Problem, aber nicht unlösbar!

Prof. Christ hatte ja am 5. April bereits einen Beitrag über Burnout bei Medizinern in diesem Blog veröffentlicht. Ganz oben in der Liste der betroffenen Fachrichtungen: Notfall- und Intensivmediziner.

In wieweit dies auch in einer durchgehenden Arbeit in einem Schichtsystem begründet ist wird in dieser Arbeit nicht aufgearbeitet.

Präsentation1

(Grafik aus Medscape: http://www.medscape.com/features/slideshow/lifestyle/2013/public#2)

Also ist Schichtdienst in Notfall- und Intensivmedizin kein Problem ?

Die Zwischenauswertung unserer laufenden Umfrage zum Thema Schichtdienst mit bereits mehr als 400 Teilnehmern spricht da eine andere Sprache.

Diese oben genannte Publikation ist ein guter Anlass auch noch einmal an unsere interessante Tagesveranstaltung am 22. Juni in Neu-Isenburg bei Frankfurt zu erinnern, bei der wir uns intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen werden.

programm

 

 

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Die Schnelligkeit der Notfallmedizin ist immens: nach FAST kommt RUSH!

RUSH

Algorithmusorientierte Untersuchungsgänge sind in der englischsprachigen Notfallmedizin zunehmend weit verbreitet. Umso trauriger, dass diese intelligenten Konzepte auch durch ein Fehlen qualifizierten Teachings in der Klinischen Notfallmedizin hier in ihrer Beliebtheit noch stark hinterherhinken.

Mein YED-Kollege Dr. Martin Fandler hat sich die Mühe einer Kurzzusammenfassung des RUSH-Konzeptes mit zahlreichen guten Links gemacht. Es erlaubt Patienten mit unklarer Schocksituation algorithmusorientiert abzuarbeiten und kann vor allem jungen Kollegen nur empfohlen werden. Weiterlesen

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Die Wissenschaft rettet die Nacht! Bald in Ihrer Notaufnahme?

Nature Nanotechnology berichtet über die Injektion von Enzymkomplexen, die Alkohol schneller abbauen.
Funktioniert schon bei Mäusen.
Wenn das mal keine Perspektive für die Notaufnahme ist. Eine Injektion und der Alkohol wird abgebaut…
Am besten schon präklinisch, das wäre doch eine tolle Erleichterung für die Nachtschichten am Wochenende.
Es könnte allerdings passieren, daß die besonders treue Kundschaft dann nicht einmal, sondern gleich mehrmals pro Nacht kommt…..

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