Der Blinde erklärt dem Blinden

In der Notfallmedizin gilt es nicht nur, rasch in lebensbedrohlichen Situationen Entscheidungen zu treffen und eine hohe Handlungskompetenz zu zeigen. Weiterlesen

Beispiel einer souveränen Gesprächsführung

Kommunikation ist ein Kernelement der notfallmedizinischen Profession. Selbstverständlich sollten auch Beispiele aus anderen Branchen genommen werden, um die eigene Kompetenz zu reflektieren und verbessern. Ein besonders gelungenes Beispiel findet Ihr hier …. 🙂

Just a routine procedure ….

Vor kurzem auch in diesem Blog besprochen: Kommunikation als grundlegendes Werkzeug, um Fehler zu vermeiden …. oder anders gesagt, Faktor Mensch als entscheidender Faktor für das gute Gelingen unseres täglichen Arbeitens …. Weiterlesen

Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel ….

An dieser Stelle kein großer Beitrag, sondern nur eine kurze Erinnerung, dass es auch für den notfall- und intensivmedizinischen Versierten  ein Leben außerhalb der Akutmedizin geben sollte. Oft nicht nur ein „Problem“ unserer „jungen Wilden“, sondern auch des gesetzten Establishments. Wie lautete neulich in der Frühbesprechung das Zitat eines geschätzten Kollegen: „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ … (hier gehts weiter) Weiterlesen

Freiheit von der Tyrannei der Wahl: End-of-Life Gespräche

Beim Durchforsten des N Engl J Med am Ende der letzten Woche bin ich aufgrund des Titels auf den sehr spannenden Artikel „Freedom from the Tyranny of Choice – Teaching the End-of-Life Conversation“ gestossen.

Sie kennen die Situation: Eine 32jährige Patientin mit fortgeschrittenem Mamma-Carcinom stellt sich in der Notaufnahme vor. Es ist die Entscheidung zu treffen: Palliative Care oder Intubation und Intensivstation. Die Diskussionen, die um dieses Thema von den beteiligten Kollegen üblicherweise geführt werden, sind oft erschreckend: Sie ist ja noch so jung …. bis zu „Die Patientin hat keine Chance“. Weiterlesen

Notfallmedizin leise – Welche Botschaften kommen beim Notfallpatienten an?

Die Notaufnahmen in deutschen Krankenhäusern stehen unter Druck: Zum einen müssen vital gefährdete Patienten fachgerecht versorgt werden, zum anderen suchen auch viele Patienten mit Bagatellen die Notaufnahme auf, die nur kurz gesehen werden und anschließend eine ambulante Weiterbetreuung durchgeführt werden soll. Diese Patienten erhalten von den Diensthabenden meist einen Entlassbrief mit, gelegentlich eine Handration an Medikamenten und dann natürlich noch verschiedene Botschaften, die im Rahmen des Entlassungsgespräch erklären sollen, wie es bei dem konkreten Patienten nun weitergehen wird.

Werden unsere Botschaften im Rahmen des Entlassungsgesprächs überhaupt verstanden? Weiterlesen