Umfrage zu medizinethischen Entscheidungen in der Notfallmedizin und Vorstellung der AG Ethik der DGINA

Wir erleben in unserer täglichen Praxis, dass es zwar deutschlandweit bereits gut funktionierende Strukturen klinischer Ethikberatung in Krankenhäusern gibt (Ethikberatung, Ethikkonsil, Ethikkomitee), dass diese Strukturen aber im akuten Notfall beim unverhofft in der Notaufnahme eintreffenden (und womöglich lebensbedrohlich erkrankten) Patienten ohne zuhandene schriftliche Äußerung (z.B. in Form einer Patientenverfügung) und ohne kontaktierbare Angehörige/Betreuer in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit meist nicht anwendbar sind. Weiterlesen