Eindrücke vom ersten start-ED Kurs in Hamburg

30 Teilnehmer, ein lange zuvor ausgebuchter Kurs, ein topmotiviertes eingeschworenes Dozententeam. Je 20 Vorlesungen, 20 Seminare und 20 Hands-On Workshops. Kantinenfreies Essen, Socialising und mehr.

Das aus den YED der DGINA hervorgegangene Kurskonzept hat die Erwartungen der Teilnehmer voll erfüllt.

Nächste Termine:

02.-07.07. 2014 Stuttgart                                       November 2014 Berlin

www.notfallmedizinkurs.de oder bei Facebook

 

ZNA aktuell: Stimmt die Einweisungsdiagnose des Hausarztes?

Viele von Ihnen werden sich gelegentlich ärgern, wenn die auf dem Einweisungsschein hinterlegte Einweisungsdiagnose des Hausarztes, Facharztes oder ärztl. Notdienstes offensichtlich keine Korrelation mit der aktuellen Situation des eingewiesenen Patienten vor Ihnen hat.

Diese Einweisungsdiagnose hat theoretisch wiederum erhebliche Auswirkungen auf die Abläufe innerhalb der Notaufnahme – zumindest in deutschen Notaufnahmen mit seiner Multidisziplinarität. Hierzu gibt es nun eine hochinteressante Arbeit von Kollegen Bernhard,  Weiterlesen

Wann ein 12-Kanal EKG <10min nach Vorstellung in der ZNA?

Die Leitlinien der deutschen und auch europäischen kardiologischen Gesellschaften schlagen vor, dass Patienten mit Risiko für einen ST-Elevationsinfarkt innerhalb von 10min nach Eintreffen in einer Notaufnahme ein 12-Kanal EKG bekommen. Aber wer sind nun diese Patienten?

Üblicherweise wird vorgeschlagen, dass Patienten mit „Chest Pain“  innerhalb von 10 min das angeforderte EKG erhalten. Gleichzeitig wissen wir, dass bis zu 40% der Patienten mit Infarkt keine Thoraxschmerzen haben. Zusammenfassend möchten wir als ein Entscheidungskriterium bei der Triage in der Notaufnahme, wer das EKG nun tatsächlich sofort erhalten soll. Kennen Sie eine Lösung? Weiterlesen

Youngster in der Notaufnahme – schnell genug, oder zu schnell?

In einem wirklich interessanten Artikel von StEmlyns dem wie ich meine besten Notfallmedizin-Blog geht es um das Arbeitstempo in der Notaufnahme. Jeder von uns kennt Kollegen denen man beim Laufen die Schuhe besohlen kann, aber auch diejenigen die Patienten in riesigen Mengen umsetzen (den englischen Begriff „movin´the meat“ finde ich schon etwas grenwertig). Aber woran liegt das? Weiterlesen