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DGINA 2018 - Fachkongress für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin in Leipzig

Netzwerk Notfallmedizin:  Interdisziplinär, fortschrittlich, engagiert – Herausforderungen und Perspektiven in Zeiten der Umbrüche

 

Leipzig.  (ka) „Netzwerk Notfallmedizin – Herausforderungen und Perspektiven in Zeiten der Umbrüche“  war das aktuelle Kongressmotto der 13. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA), die erfolgreich in Leipzig zu Ende ging. Vom 27. bis 29. September 2018 trafen sich insgesamt  850 Teilnehmer – Mitarbeiter von Rettungsdiensten, der Krankenpflege sowie Ärzte aller Fachrichtungen – zum interdisziplinären Erfahrungsaustausch. In allen Bereichen der Notfall- und Akutmedizin  gab es engagierte Diskussionen mit dem Ziel, auch in Zeiten der Umbrüche die beste Versorgung von  Notfallpatienten zu gewährleisten. 

Die diesjährige Tagung der DGINA sollte dazu beitragen, die Zukunft der medizinischen Versorgung in Deutschland weiterhin mitzugestalten, so das gemeinsame Ziel der Tagungsleiter Constanze Schwarz, Zentrale Notaufnahme Sana Kliniken Leipziger Land, Borna, Dr. med. Heike Höger-Schmidt, Zentrale Notaufnahme Klinikum Chemnitz gGmbH, Konrad Schumann, Pflegedirektion Klinikum Chemnitz gGmbH und Thomas Lorenz, Zentrale Notaufnahme Heinrich-Braun-Klinikum, Zwickau: „Wir haben diese Chance gemeinsam genutzt, ganz im Sinne unserer Grundsätze und zu Gunsten unserer Patienten.“

 

Perspektiven in Zeiten der Umbrüche

An den drei gut besuchten Kongresstagen in der Leipziger Kongresshalle am Zoo zeigte sich, dass die Notfall- und Akutmedizin sich weiterhin in einem umfangreichen Wandel befindet, der auch Auswirkungen auf etablierte Strukturen, vertraute Grundlagen und bewährte Abläufe mit sich bringt. Wie die Tagungsleiter betonten, sei es angesichts der enormen Möglichkeiten durch die technologische Entwicklung, die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung eine spannende Zeit voller Bewegung und Chancen. Gleichzeitig sei aber zu bedenken, dass aus weniger optimistischer Perspektive die bestehenden ökonomischen Zwänge, die gesellschaftlichen Veränderungen und die avisierte Neustrukturierung deutlich an Einfluss gewinnen.

 

Notfallversorgung der Zukunft

Der gesamte Kongress wurde vom Netzwerk-Gedanken getragen, so dass nicht nur ein direkter Erfahrungsaustausch und umfassender Wissenstransfer auf hohem Niveau, sondern auch eine überaus lebendige Auseinandersetzung mit aktuellen brisanten Themen bei allen an der Notfallversorgung beteiligten Berufsgruppen stattfinden konnte. Im Vordergrund standen engagierte Referenten und inhaltlich konzentrierte Workshops. Das aktuelle Programm mit den vielfältigen Kongressthemen war ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr die Bedeutung der interdisziplinären Notfall- und Akutmedizin durch wissenschaftlichen Fortschritt, demographischen Wandel und aktuelle sozio-ökonomischen Entwicklungen der letzten Jahren weiter zugenommen hat. Gleichzeitig machten die Kongresstage wieder deutlich, dass höchste Anforderungen an Organisation, medizinische und pflegerische Versorgung gestellt werden. Die lebhaften Diskussionen zu den wissenschaftlichen Symposien und Sitzungen, Teamtrainings und Simulationsübungen zeigten, wie sehr gerade in dieser Situation der Patient für die Fachgesellschaft im Fokus bleibt.

 

Ausblick DGINA 2019

Zur 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin laden alle Leiter der Notaufnahmen und der Pflegedirektionen der Bremer Kliniken unter der Koordination von Dr. Frank Wösten vom 14. bis 16. November 2019 in das Maritim Hotel & Congress Centrum nach Bremen ein. Weitere Informationen sowie das wissenschaftliche Programm gibt es unter www.dgina-kongress.de.


Autor: Caroline Meyer
Abteilung: Pressestelle
Veröffentlicht: 20.12.2018



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Die diesjährige Tagung der DGINA sollte dazu beitragen, die Zukunft der medizinischen Versorgung in Deutschland weiterhin mitzugestalten, so das gemeinsame Ziel der Tagungsleiter Constanze Schwarz, Zentrale Notaufnahme Sana Kliniken Leipziger Land, Borna, Dr. med. Heike Höger-Schmidt, Zentrale Notaufnahme Klinikum Chemnitz gGmbH, Konrad Schumann, Pflegedirektion Klinikum Chemnitz gGmbH und Thomas Lorenz, Zentrale Notaufnahme Heinrich-Braun-Klinikum, Zwickau: „Wir haben diese Chance gemeinsam genutzt, ganz im Sinne unserer Grundsätze und zu Gunsten unserer Patienten.“

 

Perspektiven in Zeiten der Umbrüche

An den drei gut besuchten Kongresstagen in der Leipziger Kongresshalle am Zoo zeigte sich, dass die Notfall- und Akutmedizin sich weiterhin in einem umfangreichen Wandel befindet, der auch Auswirkungen auf etablierte Strukturen, vertraute Grundlagen und bewährte Abläufe mit sich bringt. Wie die Tagungsleiter betonten, sei es angesichts der enormen Möglichkeiten durch die technologische Entwicklung, die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung eine spannende Zeit voller Bewegung und Chancen. Gleichzeitig sei aber zu bedenken, dass aus weniger optimistischer Perspektive die bestehenden ökonomischen Zwänge, die gesellschaftlichen Veränderungen und die avisierte Neustrukturierung deutlich an Einfluss gewinnen.

 

Notfallversorgung der Zukunft

Der gesamte Kongress wurde vom Netzwerk-Gedanken getragen, so dass nicht nur ein direkter Erfahrungsaustausch und umfassender Wissenstransfer auf hohem Niveau, sondern auch eine überaus lebendige Auseinandersetzung mit aktuellen brisanten Themen bei allen an der Notfallversorgung beteiligten Berufsgruppen stattfinden konnte. Im Vordergrund standen engagierte Referenten und inhaltlich konzentrierte Workshops. Das aktuelle Programm mit den vielfältigen Kongressthemen war ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr die Bedeutung der interdisziplinären Notfall- und Akutmedizin durch wissenschaftlichen Fortschritt, demographischen Wandel und aktuelle sozio-ökonomischen Entwicklungen der letzten Jahren weiter zugenommen hat. Gleichzeitig machten die Kongresstage wieder deutlich, dass höchste Anforderungen an Organisation, medizinische und pflegerische Versorgung gestellt werden. Die lebhaften Diskussionen zu den wissenschaftlichen Symposien und Sitzungen, Teamtrainings und Simulationsübungen zeigten, wie sehr gerade in dieser Situation der Patient für die Fachgesellschaft im Fokus bleibt.

 

Ausblick DGINA 2019

Zur 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin laden alle Leiter der Notaufnahmen und der Pflegedirektionen der Bremer Kliniken unter der Koordination von Dr. Frank Wösten vom 14. bis 16. November 2019 in das Maritim Hotel & Congress Centrum nach Bremen ein. Weitere Informationen sowie das wissenschaftliche Programm gibt es unter www.dgina-kongress.de.

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