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DGINA Blitzumfrage - Veröffentlichung und Ergebnisse

DGINA-Blitzumfrage bei den Notfallkrankenhäusern zeigt eine massive Belastungssituation
Personalengpässe, Mangel an stationären Versorgungskapazitäten und Zuweisungen trotz Kapazitätserschöpfung

Zum Artikel "Notfallkrankenhäuser: Massive Belastungssituationen" im Ärzteblatt vom 05. August 2022
 
Auf Grund zunehmender Meldungen von überlasteten Notaufnahmen aus allen Landesteilen Deutschlands hat sich der Vorstand der Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) entschlossen, eine Blitzumfrage zur aktuellen Belastung der Notfallkliniken durchzuführen. Bei dieser Umfrage haben sich 362 von aktuell ca. 1064 Notfallkliniken beteiligt, sie versorgen jährlich fast 10 Millionen der 25 Millionen Notfallkontakte in deutschen Kliniken (39,3%). Damit gibt die Umfrage einen sehr realistischen Eindruck von der aktuellen Versorgungssituation der Notfallpatienten in Deutschland. Tag der Datenerhebung war der 05.07.2022. An diesem Tag lag die Coronainzidenz bei 687,7. Im DIVI Intensivregister waren an diesem Tag 3032 freie Intensivbetten gemeldet. 
 
Aus allen Stufen der Notfallversorgung gingen Rückmeldungen ein: Basisnotfallversorgung 32,0%, Erweiterte Notfallversorgung 39,8%, Umfassende Notfallversorgung 28,2%. Es wurden 12 Fragen zur aktuellen Lage der Patientenversorgung in den Notaufnahmen gestellt.
 
Das Umfrageergebnis zeigt folgendes Szenario bei den Notfallkliniken:
A)      Mangel an stationären Versorgungsmöglichkeiten
Die real belegbaren Betten lagen im Durchschnitt der Kliniken um ca. 18% niedriger als die im Krankenhausplan angegeben Planbetten der Häuser im Jahr 2021. In 86% der Häuser wurde ein Mangel an normalstationären Betten, in 54 % an Intensivbetten und in 48 % an intermediate care Betten berichtet.
B)      Überfüllung der Notaufnahmen
66 % der Notfallkliniken berichteten über eine gefährliche Überbelegung (Overcrowding) der Notaufnahme [HA1] am Umfragetag, die in Anlehnung an das international anerkannten CEDOCS-System ermittelt und mit CEDOC Level 4 – 6 quantifiziert wurde [3]. Ursache des Overcrowdings war einerseits die fehlende Möglichkeit die Patienten zur weiteren stationären Behandlung auf eine Station abzuverlegen (84%), anderseits die anhaltende Zuweisung von Patienten über den Rettungsdienst. 58,8% der Notfallkliniken hatten bei der integrierten Leitstelle ihre Kapazitätserschöpfung angezeigt. Trotz Meldung der Notfallklinik über erschöpfte Versorgungsmöglichkeiten mussten diese in fast 95% weiter durch den Rettungsdienst angefahren werden.
C)       Personalmangel
98,6 % der Notaufnahmen litten unter Personalmangel, einerseits weil pflegerische und/oder ärztliche Stellen nicht besetzt waren (82%) und andererseits zusätzlich noch in 79% Krankheitsausfälle bzw. Quarantänefälle das Personal zusätzlich dezimiert hatten.
 
 
Diese Ergebnisse bestätigen die seit 20 Monaten durchgeführten täglichen freiwilligen Statusmeldungen von bis zu 80 Notaufnahmen der DGINA-Notaufnahmeampel, die mit Beginn der Coronapandemie etabliert wurde und als einziges Tool die Versorgungssituation von Notfallpatienten an den teilnehmenden Notfallkliniken tagesgenau erfasst. Die DGINA-Ampel und die Blitzumfrage zeigen, dass es nicht allein die Intensivbetten sind, die von der Coronapandemie und dem Personalmangel betroffen sind, sondern noch in viel größerem Ausmaß die Normalstationen und die Notaufnahmen selbst. Letztlich können nur wenige der befragten Krankenhäuser die im Krankenhausplan aufgeführten Planbetten zur Verfügung stellen. Die Bettenreduktion beträgt annähernd 20 %, in den 362 teilnehmenden Kliniken waren zum Befragungszeitpunkt mehr als 27 000 Betten nicht belegbar. Das führt zu krisenhaften Überlastungssituationen in den Notaufnahmen. Annähernd 40 % der Kliniken haben am Tag der Blitzumfrage Patienten wegen Bettenmangels an ein anderes Krankenhaus verlegen müssen. Das bedeutet eine zusätzliche Belastung des Rettungsdienstes, dessen Kapazitäten, die aktuell ebenfalls durch Infektionen und Quarantäne des Personals ausgedünnt sind, für diese zusätzliche Aufgabe nicht ausgelegt sind.
 
Exit Block durch fehlende stationäre Versorgungskapazitäten
Die Notaufnahmen können Patienten, die stationär aufgenommen werden müssen, nicht mehr zeitnah abverlegen. Dieser Exit Block bedingt einen Patientenstau, führt zu verzögerter Diagnostik und Behandlungsabläufen und gefährdet so die Patientensicherheit. Zudem müssen die Notfallmediziner Behandlungen priorisieren und können die gesetzliche Anforderung, für jeden Patienten eine angemessene und zeitnahe Behandlung zu veranlassen, nicht mehr garantieren. In der aktuellen Situation der Bettenschließungen in Häusern der Notfallversorgung ist eine geordnete Bettendisposition so nicht mehr möglich und wird sich auch auf die Patienten, die dringlicher Behandlung bedürfen, aber nicht als Notfall in das Krankenhaus aufgenommen werden, auswirken (wie zum Beispiel dringlich OP-bedürftige Tumorpatienten). Das Ausmaß des Exit Blocks in der Notaufnahme ist somit als wichtiger Surrogat-Parameter für die ressourcenabhängige Leistungsfähigkeit des Krankenhauses anzusehen.
 
Notaufnahmen / Notfallkliniken sind ein Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems
Die Umfrage zeigt auch, dass die Betrachtung der Situation der Notaufnahmen sehr sensitiv erfassen lässt, unter welcher Belastung das gesamte Gesundheitssystem aktuell arbeitet. Dadurch, dass der Zufluss der Patienten sich nicht mehr nennenswert reduziert, der Abfluss aber massiv behindert ist, sind die Notaufnahmen von dem Bettenmangel in besonderem Maße betroffen und das ohnehin belastete Personal wird stark überfordert.
 
Aus Sicht der DGINA zeigt die Studie eindeutig, dass sich die Belastung der Häuser nicht allein auf den Intensivstationen messen lässt, sondern eine Gesamtbetrachtung der Krankenhäuser erforderlich ist. Die Erfassung der Situation in der Notaufnahme spiegelt diese Gesamtsituation besonders klar wider. Für eine ressourcenbasierte Steuerung der Gesundheitsversorgung müssen die Belastungen der Notfallkliniken spezifisch und kontinuierlich erfasst und berichtet werden, um eine bessere Ressourcensteuerung zu erreichen. Die von der DGINA etablierte Notaufnahmeampel kann diesbezüglich als ein gelungener Modellversuch angesehen werden. Mit begrenztem Aufwand wird ein klares Bild über die Versorgungssituation von Notfallpatienten gewährleistet.
 
Maßnahmen sind zeitnah dringend erforderlich
Die gesetzliche Anforderung, dass die Akutversorgung von Notfallpatienten immer gewährleistet sein muss, muss durch Zuordnung ausreichender Ressourcen für die Notfallversorgung durch den Gesetzgeber erreicht werden. Auf Basis ihrer Blitzumfrage sieht es die DGINA als vordringlich an, Bettenkontingente für Notfallpatienten auf Intensiv, IMC- und Normalstationen zu garantieren. Eine Kapazitätserschöpfungsmeldung von der Mehrheit der Notfallversorgungskrankenhäuser ist mit dem gesetzlichen Auftrag der Notfallversorgung nicht vereinbar. Bei Erschöpfung der Bettenkapazität müssen Rettungsdienst und Krankenhäuser Pläne erstellen, die die Notfallversorgung aufrechterhalten und Exit Blocks in den Notaufnahmen vermeiden helfen. Besonderer Wert muss dabei auf die ausreichende Personalausstattung für die Notfallversorgung gelegt werden, die auch Personalausfallkonzepte in Pandemiesituationen mit einberechnet. Die aktuellen Überlastungssituationen in der Notfallversorgung der Krankenhäuser demonstriert die Notwendigkeit einer koordinierten vorausschauenden Planung der gesamten Notfallversorgungskette.
 
 
Geforderte Maßnahmen
Verpflichtende Erstellung von Notfallplänen zur Vermeidung der Überlastung der Notfallversorgung.

  • Festlegung ausreichender ärztlicher und pflegerischer Personalausstattung, die auch Personalausfallkonzepte in Pandemiesituationen berücksichtigt.
  • Planung von stets verfügbaren Bettenkontingenten für Notfallpatienten auf Intensiv-, IMC- und Normalstationen.
  • Kontinuierliche Erhebung der Auslastungsparameter in den Notaufnahmen / Notfallkliniken und Abgleich mit weiteren Daten (z.B Intensivregister) zum Monitoring des Gesundheitssystems.
  • Initialisierung von Maßnahmenplänen vor Eintreten patientengefährdender Überlastungssituationen.
     


Autor: Vorstand
Abteilung: Vorstand
Veröffentlicht: 04.08.2022



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DGINA-Blitzumfrage bei den Notfallkrankenhäusern zeigt eine massive Belastungssituation
Personalengpässe, Mangel an stationären Versorgungskapazitäten und Zuweisungen trotz Kapazitätserschöpfung

Zum Artikel "Notfallkrankenhäuser: Massive Belastungssituationen" im Ärzteblatt vom 05. August 2022
 
Auf Grund zunehmender Meldungen von überlasteten Notaufnahmen aus allen Landesteilen Deutschlands hat sich der Vorstand der Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) entschlossen, eine Blitzumfrage zur aktuellen Belastung der Notfallkliniken durchzuführen. Bei dieser Umfrage haben sich 362 von aktuell ca. 1064 Notfallkliniken beteiligt, sie versorgen jährlich fast 10 Millionen der 25 Millionen Notfallkontakte in deutschen Kliniken (39,3%). Damit gibt die Umfrage einen sehr realistischen Eindruck von der aktuellen Versorgungssituation der Notfallpatienten in Deutschland. Tag der Datenerhebung war der 05.07.2022. An diesem Tag lag die Coronainzidenz bei 687,7. Im DIVI Intensivregister waren an diesem Tag 3032 freie Intensivbetten gemeldet. 
 
Aus allen Stufen der Notfallversorgung gingen Rückmeldungen ein: Basisnotfallversorgung 32,0%, Erweiterte Notfallversorgung 39,8%, Umfassende Notfallversorgung 28,2%. Es wurden 12 Fragen zur aktuellen Lage der Patientenversorgung in den Notaufnahmen gestellt.
 
Das Umfrageergebnis zeigt folgendes Szenario bei den Notfallkliniken:
A)      Mangel an stationären Versorgungsmöglichkeiten
Die real belegbaren Betten lagen im Durchschnitt der Kliniken um ca. 18% niedriger als die im Krankenhausplan angegeben Planbetten der Häuser im Jahr 2021. In 86% der Häuser wurde ein Mangel an normalstationären Betten, in 54 % an Intensivbetten und in 48 % an intermediate care Betten berichtet.
B)      Überfüllung der Notaufnahmen
66 % der Notfallkliniken berichteten über eine gefährliche Überbelegung (Overcrowding) der Notaufnahme [HA1] am Umfragetag, die in Anlehnung an das international anerkannten CEDOCS-System ermittelt und mit CEDOC Level 4 – 6 quantifiziert wurde [3]. Ursache des Overcrowdings war einerseits die fehlende Möglichkeit die Patienten zur weiteren stationären Behandlung auf eine Station abzuverlegen (84%), anderseits die anhaltende Zuweisung von Patienten über den Rettungsdienst. 58,8% der Notfallkliniken hatten bei der integrierten Leitstelle ihre Kapazitätserschöpfung angezeigt. Trotz Meldung der Notfallklinik über erschöpfte Versorgungsmöglichkeiten mussten diese in fast 95% weiter durch den Rettungsdienst angefahren werden.
C)       Personalmangel
98,6 % der Notaufnahmen litten unter Personalmangel, einerseits weil pflegerische und/oder ärztliche Stellen nicht besetzt waren (82%) und andererseits zusätzlich noch in 79% Krankheitsausfälle bzw. Quarantänefälle das Personal zusätzlich dezimiert hatten.
 
 
Diese Ergebnisse bestätigen die seit 20 Monaten durchgeführten täglichen freiwilligen Statusmeldungen von bis zu 80 Notaufnahmen der DGINA-Notaufnahmeampel, die mit Beginn der Coronapandemie etabliert wurde und als einziges Tool die Versorgungssituation von Notfallpatienten an den teilnehmenden Notfallkliniken tagesgenau erfasst. Die DGINA-Ampel und die Blitzumfrage zeigen, dass es nicht allein die Intensivbetten sind, die von der Coronapandemie und dem Personalmangel betroffen sind, sondern noch in viel größerem Ausmaß die Normalstationen und die Notaufnahmen selbst. Letztlich können nur wenige der befragten Krankenhäuser die im Krankenhausplan aufgeführten Planbetten zur Verfügung stellen. Die Bettenreduktion beträgt annähernd 20 %, in den 362 teilnehmenden Kliniken waren zum Befragungszeitpunkt mehr als 27 000 Betten nicht belegbar. Das führt zu krisenhaften Überlastungssituationen in den Notaufnahmen. Annähernd 40 % der Kliniken haben am Tag der Blitzumfrage Patienten wegen Bettenmangels an ein anderes Krankenhaus verlegen müssen. Das bedeutet eine zusätzliche Belastung des Rettungsdienstes, dessen Kapazitäten, die aktuell ebenfalls durch Infektionen und Quarantäne des Personals ausgedünnt sind, für diese zusätzliche Aufgabe nicht ausgelegt sind.
 
Exit Block durch fehlende stationäre Versorgungskapazitäten
Die Notaufnahmen können Patienten, die stationär aufgenommen werden müssen, nicht mehr zeitnah abverlegen. Dieser Exit Block bedingt einen Patientenstau, führt zu verzögerter Diagnostik und Behandlungsabläufen und gefährdet so die Patientensicherheit. Zudem müssen die Notfallmediziner Behandlungen priorisieren und können die gesetzliche Anforderung, für jeden Patienten eine angemessene und zeitnahe Behandlung zu veranlassen, nicht mehr garantieren. In der aktuellen Situation der Bettenschließungen in Häusern der Notfallversorgung ist eine geordnete Bettendisposition so nicht mehr möglich und wird sich auch auf die Patienten, die dringlicher Behandlung bedürfen, aber nicht als Notfall in das Krankenhaus aufgenommen werden, auswirken (wie zum Beispiel dringlich OP-bedürftige Tumorpatienten). Das Ausmaß des Exit Blocks in der Notaufnahme ist somit als wichtiger Surrogat-Parameter für die ressourcenabhängige Leistungsfähigkeit des Krankenhauses anzusehen.
 
Notaufnahmen / Notfallkliniken sind ein Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems
Die Umfrage zeigt auch, dass die Betrachtung der Situation der Notaufnahmen sehr sensitiv erfassen lässt, unter welcher Belastung das gesamte Gesundheitssystem aktuell arbeitet. Dadurch, dass der Zufluss der Patienten sich nicht mehr nennenswert reduziert, der Abfluss aber massiv behindert ist, sind die Notaufnahmen von dem Bettenmangel in besonderem Maße betroffen und das ohnehin belastete Personal wird stark überfordert.
 
Aus Sicht der DGINA zeigt die Studie eindeutig, dass sich die Belastung der Häuser nicht allein auf den Intensivstationen messen lässt, sondern eine Gesamtbetrachtung der Krankenhäuser erforderlich ist. Die Erfassung der Situation in der Notaufnahme spiegelt diese Gesamtsituation besonders klar wider. Für eine ressourcenbasierte Steuerung der Gesundheitsversorgung müssen die Belastungen der Notfallkliniken spezifisch und kontinuierlich erfasst und berichtet werden, um eine bessere Ressourcensteuerung zu erreichen. Die von der DGINA etablierte Notaufnahmeampel kann diesbezüglich als ein gelungener Modellversuch angesehen werden. Mit begrenztem Aufwand wird ein klares Bild über die Versorgungssituation von Notfallpatienten gewährleistet.
 
Maßnahmen sind zeitnah dringend erforderlich
Die gesetzliche Anforderung, dass die Akutversorgung von Notfallpatienten immer gewährleistet sein muss, muss durch Zuordnung ausreichender Ressourcen für die Notfallversorgung durch den Gesetzgeber erreicht werden. Auf Basis ihrer Blitzumfrage sieht es die DGINA als vordringlich an, Bettenkontingente für Notfallpatienten auf Intensiv, IMC- und Normalstationen zu garantieren. Eine Kapazitätserschöpfungsmeldung von der Mehrheit der Notfallversorgungskrankenhäuser ist mit dem gesetzlichen Auftrag der Notfallversorgung nicht vereinbar. Bei Erschöpfung der Bettenkapazität müssen Rettungsdienst und Krankenhäuser Pläne erstellen, die die Notfallversorgung aufrechterhalten und Exit Blocks in den Notaufnahmen vermeiden helfen. Besonderer Wert muss dabei auf die ausreichende Personalausstattung für die Notfallversorgung gelegt werden, die auch Personalausfallkonzepte in Pandemiesituationen mit einberechnet. Die aktuellen Überlastungssituationen in der Notfallversorgung der Krankenhäuser demonstriert die Notwendigkeit einer koordinierten vorausschauenden Planung der gesamten Notfallversorgungskette.
 
 
Geforderte Maßnahmen
Verpflichtende Erstellung von Notfallplänen zur Vermeidung der Überlastung der Notfallversorgung.

  • Festlegung ausreichender ärztlicher und pflegerischer Personalausstattung, die auch Personalausfallkonzepte in Pandemiesituationen berücksichtigt.
  • Planung von stets verfügbaren Bettenkontingenten für Notfallpatienten auf Intensiv-, IMC- und Normalstationen.
  • Kontinuierliche Erhebung der Auslastungsparameter in den Notaufnahmen / Notfallkliniken und Abgleich mit weiteren Daten (z.B Intensivregister) zum Monitoring des Gesundheitssystems.
  • Initialisierung von Maßnahmenplänen vor Eintreten patientengefährdender Überlastungssituationen.
     

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