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DGINA-Notaufnahmeampel als Frühwarnsystem in der Pandemie – Aufruf zur aktiven Beteiligung

Liebe DGINA Mitglieder,


aktuelle Prognosemodelle weisen darauf hin, dass wir in den nächsten Tagen einen leichten Rückgang der Delta Welle erleben werden und konsekutiv folgend auch eine reduzierte Hospitalisierungsrate an COVID Patienten über die Notaufnahmen.

ABER:
Die Omikron-Variante ist aber zwischenzeitlich weltweit auf dem Vormarsch und wird auch in Deutschland rasch an Bedeutung gewinnen und voraussichtlich zur stärksten Belastungsprobe für unser Gesundheitssystem seit Beginn der SARS-CoV2 Pandemie werden. Aufgrund der bisher bekannten Daten muss im Vergleich zu allen anderen SARS-CoV2 Varianten von einer sehr kurzen Verdoppelungszeit von Omikron ausgegangen werden, so dass es bereits zu Beginn des kommenden Jahres zu einer hochdynamischen Lage kommen kann.


Um mögliche Belastungssituationen in den Zentralen Notaufnahmen, Notfallzentren und Rettungsstellen möglichst früh erkennen und auch die bundesweite Entwicklung möglichst früh monitoren zu können, möchte wir Sie um eine aktive Teilnahme an der DGINA Notaufnahmeampel bitten.
Die DGINA Notaufnahmeampel hat sich bisher aufgrund der tagesaktuellen bundesweiten Meldungen als Frühwarnsignal in der Pandemie bewährt. Zudem objektiviert die Notaufnahmeampel die realen Belastungssituationen, da diese neben der Gesamtheit der COVID Patient:innen auch die Personalausfälle und Auslastungen direkt anzeigt.


Die Zentralen Notaufnahmen/Rettungsstellen und Notfallzentren sind weiterhin der Dreh- und Angelpunkt der Versorgung aller stationären und intensivmedizinischen COVID Patienten. Diese sind seit Beginn der Pandemie nahezu alle über die Notaufnahmen der Kliniken erstversorgt und weiter verteilt worden. Hinzu kommt, dass ein erheblicher Anteil der ambulanten COVID Patienten zur Abklärung eines stationären Behandlungsbedarfs ebenfalls die Notaufnahmen aufsuchen.


Wenn Sie sich zur Notaufnahmeampel anmelden, können Sie unter einem Link tagesaktuell Ihre Meldung abgeben, die automatisch in der Analyse erfasst wird. Wöchentlich wird dann ein Report erstellt, der an alle teilnehmenden Zentralen Notaufnahmen; Notfallzentren und Rettungsstellen zur Kenntnisnahme versandt wird.
JETZT Anmeldung unter: cna@dgina.de


Autor: Vorstand
Abteilung: Vorstand
Veröffentlicht: 17.12.2021



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Liebe DGINA Mitglieder,


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ABER:
Die Omikron-Variante ist aber zwischenzeitlich weltweit auf dem Vormarsch und wird auch in Deutschland rasch an Bedeutung gewinnen und voraussichtlich zur stärksten Belastungsprobe für unser Gesundheitssystem seit Beginn der SARS-CoV2 Pandemie werden. Aufgrund der bisher bekannten Daten muss im Vergleich zu allen anderen SARS-CoV2 Varianten von einer sehr kurzen Verdoppelungszeit von Omikron ausgegangen werden, so dass es bereits zu Beginn des kommenden Jahres zu einer hochdynamischen Lage kommen kann.


Um mögliche Belastungssituationen in den Zentralen Notaufnahmen, Notfallzentren und Rettungsstellen möglichst früh erkennen und auch die bundesweite Entwicklung möglichst früh monitoren zu können, möchte wir Sie um eine aktive Teilnahme an der DGINA Notaufnahmeampel bitten.
Die DGINA Notaufnahmeampel hat sich bisher aufgrund der tagesaktuellen bundesweiten Meldungen als Frühwarnsignal in der Pandemie bewährt. Zudem objektiviert die Notaufnahmeampel die realen Belastungssituationen, da diese neben der Gesamtheit der COVID Patient:innen auch die Personalausfälle und Auslastungen direkt anzeigt.


Die Zentralen Notaufnahmen/Rettungsstellen und Notfallzentren sind weiterhin der Dreh- und Angelpunkt der Versorgung aller stationären und intensivmedizinischen COVID Patienten. Diese sind seit Beginn der Pandemie nahezu alle über die Notaufnahmen der Kliniken erstversorgt und weiter verteilt worden. Hinzu kommt, dass ein erheblicher Anteil der ambulanten COVID Patienten zur Abklärung eines stationären Behandlungsbedarfs ebenfalls die Notaufnahmen aufsuchen.


Wenn Sie sich zur Notaufnahmeampel anmelden, können Sie unter einem Link tagesaktuell Ihre Meldung abgeben, die automatisch in der Analyse erfasst wird. Wöchentlich wird dann ein Report erstellt, der an alle teilnehmenden Zentralen Notaufnahmen; Notfallzentren und Rettungsstellen zur Kenntnisnahme versandt wird.
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