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Gemeinsame Stellungnahme DGINA und DIVI zur derzeitigen Entwicklung "Ersteinschätzung"

Das Zentralinstitut der KV plant derzeit in Deutschland das auf dem schweizerischen System SMASS basierende System SmED (strukturierte medizinische Ersteinschätzung in Deutschland (SmED) einzuführen. Zur Begleitung der Einführung ist ein Beirat gebildet worden, dem seit 2018 auch Vertreter der DGINA und DIVI angehören.
Zurzeit verstärkt sich der Eindruck von gravierenden Limitationen des Systems an sich und in Bezug auf die zur Validierung von SmED angewandte Methodik. Wir hatten unsere Bedenken dem ZI gegenüber am 05.03.2019 schriftlich zur Kenntnis gebracht. Unsere Kritikpunkte wurden in der aktuellen Sitzung des Beirats am 05.04.2019 zwar aufgegriffen, bestehen aus unserer Sicht allerdings grundsätzlich weiter.
Aus diesem Grund hat die DGINA zusammen mit der DIVI ein Schreiben mit den wichtigsten Kritikpunkte an folgende Adressaten versendet:

  • Bundesministerium für Gesundheit, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
  • Bundesärztekammer - Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung 
  • Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • GKV-Spitzenverband
  • Verband der Universitätsklinika Deutschland e.V. (VUD)
  • Fachverband Leitstellen e.V.
     

 


Autor: Vorstand
Abteilung: Vorstand
Veröffentlicht: 31.05.2019



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Das Zentralinstitut der KV plant derzeit in Deutschland das auf dem schweizerischen System SMASS basierende System SmED (strukturierte medizinische Ersteinschätzung in Deutschland (SmED) einzuführen. Zur Begleitung der Einführung ist ein Beirat gebildet worden, dem seit 2018 auch Vertreter der DGINA und DIVI angehören.
Zurzeit verstärkt sich der Eindruck von gravierenden Limitationen des Systems an sich und in Bezug auf die zur Validierung von SmED angewandte Methodik. Wir hatten unsere Bedenken dem ZI gegenüber am 05.03.2019 schriftlich zur Kenntnis gebracht. Unsere Kritikpunkte wurden in der aktuellen Sitzung des Beirats am 05.04.2019 zwar aufgegriffen, bestehen aus unserer Sicht allerdings grundsätzlich weiter.
Aus diesem Grund hat die DGINA zusammen mit der DIVI ein Schreiben mit den wichtigsten Kritikpunkte an folgende Adressaten versendet:

  • Bundesministerium für Gesundheit, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
  • Bundesärztekammer - Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung 
  • Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • GKV-Spitzenverband
  • Verband der Universitätsklinika Deutschland e.V. (VUD)
  • Fachverband Leitstellen e.V.
     

 

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