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Martin Pin neuer Generalsekretär der DGINA

Martin Pin ist neuer Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA). Der Vorstand berief den 52-Jährigen einstimmig zum Nachfolger von Dr. Timo Schöpke, der dieses Amt seit 2014 innehatte.

Hauptberuflich ist Pin seit 2011 Chefarzt der Zentralen interdisziplinären Notaufnahme am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf. Dort konzipierte er etwa den Neubau der Notaufnahme und des Kurzliegerbereiches. Seit vielen Jahren ist der Facharzt für Innere Medizin nicht nur in der klinischen, sondern auch in der präklinischen Notfallmedizin aktiv. So ist er als Notarzt in Köln und Düsseldorf sowie für den Intensivtransporthubschrauber Christoph Rheinland der ADAC- Luftrettung im Einsatz. Der Vater von vier Kindern ist Mitglied verschiedener Fachgesellschaften und darüber hinaus als Dozent sowie Lehrbeauftragter für Notfallmedizin tätig. 2015 war er einer der Kongresspräsidenten der DGINA-Jahrestagung in Köln.

»Ich freue mich über das Vertrauen des Vorstands und auf die ehrenvolle Aufgabe. Dabei ist mir wichtig, die Organisations- und Kommunikationsstrukturen weiter zu verbessern, um Herausforderungen sowohl auf Bundesebene als auch regional gut vernetzt und zielgerichtet angehen zu können«, erklärt Pin.

Der bisherige Generalsekretär, Dr. Timo Schöpke, bleibt der Fachgesellschaft weiter eng verbunden und unterstützt den Vorstand in seiner Funktion als Sprecher der Arbeitsgruppe ökonomie. Während seiner Amtszeit begleitete Schöpke unter anderem aktiv das Gesetzgebungsverfahren zur Krankenhausreform 2015. Dabei hat er sich nachhaltig gegenüber zahlreichen Gremien und Institutionen für die Interessen der klinischen Notfallversorgung eingesetzt. Zu seinen weiteren Erfolgen zählt die Finanz- und Strukturanalyse der ambulanten Notfallversorgung am Krankenhaus, die im Februar 2015 in einem gemeinsamen Gutachten von DGINA und der Deutschen Krankenhausgesellschaft veröffentlicht worden ist. Der DGINA-Vorstand dankt Timo Schöpke für seine überaus erfolgreiche Tätigkeit. Wie auch sein Nachfolger hat er die Funktion als Generalsekretär ehrenamtlich ausgeübt.


Autor: Marten Scheibel
Abteilung: Pressestelle
Veröffentlicht: 18.11.2016



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Martin Pin ist neuer Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA). Der Vorstand berief den 52-Jährigen einstimmig zum Nachfolger von Dr. Timo Schöpke, der dieses Amt seit 2014 innehatte.

Hauptberuflich ist Pin seit 2011 Chefarzt der Zentralen interdisziplinären Notaufnahme am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf. Dort konzipierte er etwa den Neubau der Notaufnahme und des Kurzliegerbereiches. Seit vielen Jahren ist der Facharzt für Innere Medizin nicht nur in der klinischen, sondern auch in der präklinischen Notfallmedizin aktiv. So ist er als Notarzt in Köln und Düsseldorf sowie für den Intensivtransporthubschrauber Christoph Rheinland der ADAC- Luftrettung im Einsatz. Der Vater von vier Kindern ist Mitglied verschiedener Fachgesellschaften und darüber hinaus als Dozent sowie Lehrbeauftragter für Notfallmedizin tätig. 2015 war er einer der Kongresspräsidenten der DGINA-Jahrestagung in Köln.

»Ich freue mich über das Vertrauen des Vorstands und auf die ehrenvolle Aufgabe. Dabei ist mir wichtig, die Organisations- und Kommunikationsstrukturen weiter zu verbessern, um Herausforderungen sowohl auf Bundesebene als auch regional gut vernetzt und zielgerichtet angehen zu können«, erklärt Pin.

Der bisherige Generalsekretär, Dr. Timo Schöpke, bleibt der Fachgesellschaft weiter eng verbunden und unterstützt den Vorstand in seiner Funktion als Sprecher der Arbeitsgruppe ökonomie. Während seiner Amtszeit begleitete Schöpke unter anderem aktiv das Gesetzgebungsverfahren zur Krankenhausreform 2015. Dabei hat er sich nachhaltig gegenüber zahlreichen Gremien und Institutionen für die Interessen der klinischen Notfallversorgung eingesetzt. Zu seinen weiteren Erfolgen zählt die Finanz- und Strukturanalyse der ambulanten Notfallversorgung am Krankenhaus, die im Februar 2015 in einem gemeinsamen Gutachten von DGINA und der Deutschen Krankenhausgesellschaft veröffentlicht worden ist. Der DGINA-Vorstand dankt Timo Schöpke für seine überaus erfolgreiche Tätigkeit. Wie auch sein Nachfolger hat er die Funktion als Generalsekretär ehrenamtlich ausgeübt.

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