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Die Notfallpsychiatrie und ihre Berücksichtigung bei politischen Entscheidungsprozessen

04. März 2026

🏥 🚑 Die Zahlen psychischer Erkrankungen in der Bevölkerung steigen in den letzten Jahren weiter und weiter. Bundesweit erfüllt mehr als jeder vierte Erwachsene im Zeitraum eines Jahres die Kriterien einer psychischen Erkrankung. Darunter sind vor allem Angststörungen, Depressionen und Störungen durch Alkohol- oder Medikamentengebrauch, was auch in der Notfallmedizin spürbarer wird.

❓Wurde die Relevanz psychiatrischer Erkrankung für die Notfallmedizin in den letzten Jahren unterschätzt? Findet die Notfallpsychiatrie genügend bzw. überhaupt Berücksichtigung bei der Notfallreform? Und wie ist der Status Quo in der Notfallpsychiatrie?

🎙️ Genau um diese Fragen gemeinsam zu besprechen und Antworten zu finden haben wir Priv.-Doz. Dr. med. Peter Neu, der das Referat “Notfallpsychiatrie” der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) leitet, am 04.03. um 20 Uhr zu unserer Diskussionsreihe „YoungDGINA Politics - Im Dialog“ eingeladen.

Alle weiteren Informationen findet Ihr über den QR-Code oder bei uns auf unserer Projektseite unter https://www.dgina.de/young/projekte/politics. Für die direkte Registrierung zur Veranstaltung einfach diesen Link nutzen: https://us06web.zoom.us/meeting/register/X9Ar5FAMQbKt5HSM_kxNPw

Details

Start: 04.03.2026
, 20:00 Uhr
Ende: 04.03.2026
, 21:30 Uhr

Online-Konferenz