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Landesgruppen in der DGINA

Die DGINA e.V. weist derzeit zu den wichtigsten Themenbereichen interdisziplinärer Notfallaufnahmen folgende Landesgruppen auf.

  • Landesgruppe Bremen

    LG Bremen

    Im Stadtstaat und kleinsten Bundesland Bremen sind erfreulicherweise in allen Kliniken, welche an der Akutversorgung von Notfallpatienten teilnehmen, eigenständige Pflege-Teams und Ärztliche Leiter/Chefärzte der Interdisziplinären Zentralen Notaufnahmen tätig.

    Nichtsdestotrotz treten hier wie in nahezu allen Regionen und Städten Deutschlands die gleichen Anforderungen und Probleme einer patienten- und ressourcenorientierten Notfallversorgung der eintreffenden Notfallpatienten aus vielerlei Gründen auf.

    Vor diesem Hintergrund haben sich die Ärztlichen ZNA-Leiter gemeinsam mit einer sehr aktiven Gruppe von Notfall-Pflegenden aus den Notaufnahmen am 12. Januar 2017 im größten Klinikum der Hansestadt im Klinikum Bremen-Mitte versammelt, um in einem Gründungstreffen die Strukturen, Inhalte und Ziele der DGINA Landesgruppe Land Bremen abzustimmen.

    Aus dieser mit 14 interprofessionellen Teilnehmern besetzten Gründungsversammlung wurden folgende Personen zunächst als Ansprechpartner der DGINA Landesgruppe Land Bremen gewählt:

    • Dr.med. Olaf Stoltenburg, Oberarzt Zentrale Notaufnahme Klinikum Bremen-Mitte (Sprecher)
    • Bettina Klatt, Abteilungsleitung Zentrale Notaufnahme, Stellv. Pflegedirektorin Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH (Stv. Sprecherin)
    • Dr.med. Frank Wösten, Chefarzt Zentrale Notaufnahme und Belegungsmanagement, Klinikum Bremen-Nord

    Was wir machen:

    Zentrale Inhalte der zukünftigen Arbeit der DGINA Landesgruppe Land Bremen sind:

    • Stärkung der Belange der Notfallpflegenden und Unterstützung der ersten staatlich anerkannten Fachweiterbildung Notfallpflege
    • Förderung der pflegerischen und ärztlichen Fortbildungsmöglichkeiten in klinischer Notfallmedizin
    • Forderung und Vorbereitung auf eine Zusatzweiterbildung „Klinische Notfallmedizin“ im Land Bremen
    • Etablierung als kompetente Institution im Land Bremen für die Belange der klinischen Notfallversorgung der Bevölkerung unter Berücksichtigung der bestehenden sektorenübergreifenden Probleme
    • Entwicklung von Zukunftsperspektiven für die Bremer Notaufnahmen (z.B. unter strukturellen und Qualitäts-Aspekten)

    Wir freuen uns über Ihre Unterstützung:

    bremen@dgina.de
  • Landesgruppe Niedersachsen

    LG Niedersachsen

    Ziele sind ein bedarfsgerechtes Angehen von lokalen Problemen, der interprofessionelle Austausch, das Bilden von Netzwerken und nicht zuletzt, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen.

    Was wir machen:

    Die DGINA-Landesgruppe Niedersachsen („RENI“) hat sich am 02.02.2017 in Hildesheim gegründet. Um Schwerpunktthemen in kleinen Runden möglichst schlagkräftig angehen zu können, wurde der Fokus zum Einen auf die Umsetzung der pflegerischen und ärztlichen Fachweiterbildung in Niedersachsen gelegt - zum Anderen auf die sich aus der sektorenübergreifenden Arbeit ergebende Problematik bzw. zukünftige Leistungs- und Qualitätsindikatoren.

    Die Landesgruppe Niedersachsen wird im Team von Frau Kirsten Habbinga, Frau Dr. Bernadett Erdmann und Herrn Dr. Stefan Sudmann geleitet. Als Sprecherin der Landesgruppe und Ansprechpartnerin für weitere an der Notfallmedizin Interessierte steht Frau Kirsten Habbinga (kirsten.habbinga@pius-hospital.de) zur Verfügung.

    niedersachsen@dgina.de
  • Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

    LG Nordrhein-Westfalen

    Enger Austausch, Förderung von jungen Kolleginnen und Kollegen und der Kontakt zu den Ministerien zur Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung im Akut- und Notfall sind die Aufgaben und Ziele der DGINA Landesgruppe Nordrhein-Westfalen.

    Als Zusammenschluss der beiden Landesgruppen Nordrhein und Westfalen-Lippe verstehen wir uns im Bevölkerungsreichen Bundesland NRW als Arbeitsplattform der DGINA auf Landesebene. Die gute Versorgung der Bevölkerung im Notfall sicherzustellen ist das vorrangige Ziel, was u.a. eine gute rettungsdienstliche Versorgung, eine Qualifizierung der Notfallpflege und des innerklinischen Akut- und Notfallmediziners beinhaltet. Gerne stehen wir als kompetenter Ansprechpartner für notfallmedizinisches, -pflegerisches und -organisatorisches Fachwissen zur Verfügung. Durch ein jährliches eintägiges Symposium wird zudem die fachliche Basis gestärkt und dem Nachwuchs ein lokales Forum gegeben.

    Wir freuen uns über Ihre Unterstützung:

    nrw@dgina.de

    RG Westfalen-Lippe

    Die Regionalgruppe Westfalen-Lippe ist Teil der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

    westfalen-lippe@dgina.de

    RG Nordrhein

    Die Regionalgruppe Nordrhein ist Teil der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

    nordrhein@dgina.de
  • Landesgruppe Sachsen

    LG Sachsen

    Um unsere medizinischen und strukturellen Themen der Notaufnahmen in unserem Bundesland effektiver voranzubringen, erschien es uns erforderlich, stabile lokale Netzwerkstrukturen zu etablieren.

    Was wir machen:

    Da wir die Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten und bereits bestehende persönliche Kontakte dabei als eine wesentliche Grundlage ansehen, wollen wir alle dazu einladen, mit uns diese regionalen Netzwerkstrukturen aufzubauen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Lösungen für Probleme, sowie Strategien für die Zukunft zu entwickeln.

    Zielsetzungen dieser Bestrebungen sind neben dem fachlichen Austausch:

    • das Voranbringen der (Zusatz-) Weiterbildung der Ärzte in der klinischen Notfallmedizin auf Landesebene
    • die Etablierung der Fachweiterbildung Notfallpflege in Sachsen
    • die Festigung der Position der innerklinischen Notfallmedizin unter berufspolitischen und ökonomischen Gesichtspunkten auf Landesebene
    • die Verbesserung der Integration der klinischen Notfallmedizin in die lokalen Strukturen
    • die Schaffung von Netzwerkstrukturen der Notaufnahmen/Rettungsstellen der Krankenhäuser Sachsens

    Deshalb hatten wir für Sachsen die Initiative ergriffen und im April 2016 die DGINA Landesgruppe Sachsen gegründet.

    sachsen@dgina.de