Notfallmedizin leise: Patient mit liegendem Zugang – plötzlich nicht mehr auffindbar…

Wenn ich Posts aus dem englischsprachigen Ausland lese, inklusive der darunter folgenden Kommentare, die über unterschiedliche Regelungen diskutieren wie mit Patienten zu verfahren ist, die mit einer Viggo, Ebbo oder wie auch immer man die Rosanüle am Arm bezeichnen soll, die Klinik verlassen hat, dann wird mir leider einmal mehr schmerzlich bewusst, wie weit wir entfernt sind von einer guten standardisierten Klinischen Notfallmedizin. In diesem gutem Post des Blogs Impacted Nurse, den ich besonders interessierten Pflegekräften in der ZNA nur ans Herz legen kann, geht es genau um dieses Thema.

Fazit für mich ist, dass die kognitiven Fähigkeiten des Patienten ein wesentliches Entscheidungskriterium für das weitere Vorgehen sind.

Aus meiner persönlichen Erfahrung mit den Suchaufträgen (fragliche Suizidalität, Demenz) an die Polizei würde ich vermuten, dass es schwerfallen dürfte diese von der Suchnotwendigkeit zu überzeugen. Und wie sagte einer der Kommentatoren noch: „They’ve got a small disposable piece of plastic in their arm.“.

Nicht sehr überzeugend für eine kleine Streifenfahrt, oder?

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